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Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

EIN ANSPRECHPARTNER, EINE ADRESSE – EIN GEMEINSAMER WEG 

Eine umfassende Betreuung kann für die Genesung essentiell sein. Dabei spielt es keine Rolle, die Schmerzlinderung präventiv, konservativ oder operativ erreicht wird – wichtig ist, dass der Behandlungsablauf umfassend, koordiniert und wie aus einer Hand abläuft.

Die für Sie geeignete Therapie bestimmen Sie zusammen mit Ihrem Arzt, unter Berücksichtigung Ihrer Diagnose, Ihren Ansprüchen und allfälligen Vorerkrankungen. Durch die enge Zusammenarbeit unserer Spezialisten in allen Bereichen und die geografische Nähe sind ein aktiver Austausch, Verständnis und Sicherheit gewährleistet.

Prävention

In der Prävention geht es in erster Linie darum, Fehlstellungen und Verletzungen vorzubeugen sowie Sicherheit in den Bewegungsabläufen zu schaffen - seid dies im Beruf, im Alltag oder im Sport. Besonders bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei ältern Personen kann das gezielte Schulen und Trainieren von Haltung, Kraft, Balance und Bewegung Risiken minimieren. 

Die primäre Prävention umfasst Massnahmen bei gesunden Patienten, während die sekundäre Prävention darauf ausgelegt ist, bestehende Krankheitszustände nicht schlimmer werden zu lassen oder bei gegebenen Risikofaktoren spezifische Therapien anzuordnen. Die sekundäre Prophylaxe geht in die konservative Therapie über.

Konservative Therapie

Als "konservative Therapie" wird die Behandlung von Schmerzen oder eines Krankheitsbildes mittels Verfahren verstanden, welche keine chirurgischen Eingriffe erfordern. Gemeint sind damit beispielsweise medikamentöse Behandlungen oder physikalische Massnahmen (z.B. Wärme, Kälte, Licht, elektrische Reize etc.).

In ihren Anfängen galt die Orthopädie als fast ausschliesslich konservative medizinische Fachrichtung, die sich auf die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen, Fehlbildungen und Verletzungen des Bewegungsapparates konzentrierte. Im Zentrum stand der Aufbau der Belastungsfähigkeit und die Verbesserung der Bewegungsabläufe. Noch heute zielt die konservative Orthopädie auf die operationsfreie Therapie von Gelenk- und Muskelschmerzen ab.

Die konservative Therapie steht damit immer vor einem chirurgischen Eingriff. Erst wenn Behandlungserfolge ausbleiben oder unzureichend sind, kann eine Operation zum Thema werden. 

Chirurgische Eingriffe

Wenn konservative Therapieformen nicht mehr die gewünschten Ergebnisse erzielen, lohnt es, die Möglichkeiten einer operativen Behandlung zu prüfen. Dabei reicht das Spektrum chirurgischer orthopädischer Eingriffe ist breit und reicht von der Infiltration über die Artrhoskopie bis zum künstlichen Gelenkersatz. Je nach Krankheitsbild, anatomischen Gegebenheiten, individuellen Bedürfnissen und Erwartungen findet sich zusammen mit dem behandelnen Arzt die für Sie geeignetste Operation: Die fundierte Fachkompetenz des OrthoObach-Teams erstreckt sich über weit mehr als die gängigen Eingriffe - eine solide Basis für eine erfolgreiche operative Behandlung. 

Wenn immer möglich wird minimal-invasiv, sprich weichteil- und knochenschonend operiert, um den Körper weniger zu belasten und den Regenerationsprozess zu erleichtern. Das gesamte OP-Team setzt alles daran, damit Sie sich vor, während und nach dem Eingriff gut betreut und sicher fühlen. Einige wichtige Kennzahlen zu den Operationen sprechen für sich und widerspiegeln unsere hohen Qualitätsansprüche.

Rehabilitation

Nach einer Operation steht eine rasche Genesung im Fokus von Patient und Arzt, damit die Rückkehr in den Alltag schnell gelingen kann. Der Rehabilitationsprozess kann durch unterschiedliche Massnahmen wie eine Kur oder Physiotherapie unterstützt werden. Es gilt, gemeinsam persönliche Ziele und Erwartungen zu definieren, um die Therapie individuell zu planen.

Die Zusammenarbeit zwischen Patient und Therapeut ist für die Rehabilitation essenziell und ausschlaggebend für eine gute Wiederherstellung der Beweglichkeit für Sport, Beruf und Freizeit.